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IPS stellt Ergebnisse zur Technischen Sauberkeit 4.0 auf dem 10. Fachkongress Technische Sauberkeit in Montage- und Produktionsprozessen vor

Was 2009 mit rund 60 Teilnehmern und 3 Ausstellern begann, hat sich zum großen Branchentreff mit rund 170 Teilnehmern und 23 Ausstellern entwickelt. Das IPS wirkte mit einem Vortrag „Partikel (er)kennen – Partikel vermeiden“ und als Table Captain im Workshop TecSa 4.0 aktiv mit.

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Partikel erhöhen die Wahrscheinlichkeit für initiale Ausfälle in Produktionen der Automobil-, Maschinenbau- und Medizinindustrie. Immer mehr Firmen beschäftigen sich deshalb mit Technischer Sauberkeit. Beim 10. Fachkongress Technische Sauberkeit in Montage- und Produktionsprozessen beschäftigten sich ca. 170 Teilnehmer und 23 Aussteller mit allen Facetten zur Erhaltung und Erzeugung des Qualitätsmerkmals.  

 

In Kooperation mit Herrn Dr-Ing. Sebastian Richarz (Schlote Gruppe) referierte Dipl.-Wirt.-Ing. Ronny Zwinkau zur automatisierten Klassifikation von Partikelbildern hinsichtlich ihrer Entstehung in der Wertschöpfungskette und stellte eine Systematik zur Regelung der Technischen Sauberkeit vor. Herr Richarz übernahm die Vorstellung der Anwendung des innovativen Ansatzes bei der Schlote Gruppe und hob die lohnende Kooperation mit dem IPS hervor.  Interessierte Unternehmen können die automatisierten Klassifikation von Partikelbildern unter www.partikel-art.de/ testen.  

 

Frau Britta Corzilius M.Sc. leitete zusammen Hrn. Dr-Ing. Richarz den Workshop „TecSa 4.0“ der rege Beteiligung fand. Hier ging es vor allem darum, welche Aspekte der Technischen Sauberkeit angefangen von der Grenzwertdefinition, über die Messung & Analyse bis hin zur Ableitung und Steuerung von Verbesserungen durch aktuelle Möglichkeiten aus dem Kontext Industrie 4.0 verändert werden können. Das IPS konnte hierbei umfangreiche Kontakte knüpfen und bekam hier wertvollen Input für weitere Forschungsaktivitäten im Kontext der Technischen Sauberkeit.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei SV Veranstaltungen für die Unterstützung bedanken. Insbesondere die Möglichkeit, dass wir auch Studierenden einen Zugang zu der Veranstaltung ermöglichen konnten, unterstützt die praxisnahe Lehre des IPS.