Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Forschung

Forschung

Der Forschungsbereich "Arbeitssystemgestaltung" beschäftigt sich mit der Gestaltung soziotechnischer Arbeitssysteme. Dabei wird das Ziel verfolgt, Leistungsanforderungen und Leistungsbedingungen dahin gehend zu harmonisieren, dass die Arbeitsaufgabe produktiv, wirtschaftlich und ohne Beeinträchtigung der Gesundheit der Mitarbeiter erbracht werden kann.

Im Forschungsbereich "Arbeits- und Zeitstudium" stehen Zeitdaten und deren Verwaltung im Vordergrund. Diese sind für Unternehmen von zentraler Bedeutung, da sie die Basis für vielzählige Steuerungs- und Planungstätigkeiten darstellen. Der Forschungsbereich fokussiert neben der Vermittlung von Zeiterhebungsverfahren, wie MTM und REFA, im Besonderen auf eine durchgängige Prozesskette und innovative Methoden der Zeitwirtschaft.

Der Forschungsbereich "Systems Engineering" beschäftigt sich mit der analytischen Beschreibung, Modellierung und Optimierung komplexer Produktionssysteme unter Berücksichtigung von Materialfluss-, Fertigungssteuerungs- und Variabilitätsaspekten. Dabei werden u. a. Methoden aus den Bereichen Data Mining und Operations Research eingesetzt.

Der Forschungsbereich "Digitale Fabrik" ist durch zwei wesentliche Ausrichtungen geprägt:

  • Ein Fokus liegt dabei auf dem Bereich der Montageprozessplanung. Dabei wird das Ziel verfolgt, durch die Integration von digitalen Planungsdaten, wie Zeitdaten, ergonomische Bewertungen oder Echtzeitdaten in die Produktentwicklung und Produktionsplanung Prozesse effizienter und transparenter zu gestalten. In diesem Kontext kommen ereignisdiskrete Simulationsverfahren, kinematische Simulationen und Ansätze der Planungsdatenmodellierung zum Einsatz.
  • Ein weiterer Bereich in der "Digitalen Fabrik" umfasst die Simulation, Offlineprogrammierung, Layoutoptimierung, Virtuelle Inbetriebnahme und die CAx-Werkzeugkette. Neben Materialflussanalysen erfordern vor allem komplexe Anlagen und Prozesse vor einer Realisierung eine umfassende Simulation, damit mögliche Probleme und Risiken im Vorfeld erkannt und vermieden werden können. Für eine Analyse und Steigerung der Qualität dieser Prozesse werden Methoden und Software-Komponenten entwickelt, so dass eine möglichst realitätsnahe virtuelle Inbetriebnahme erfolgen kann.

Der Forschungsbereich "Robotersysteme" fokussiert seine Forschung auf die Entwicklung neuer roboterbasierter Lösungen zur Automatisierung verschiedenster Bereiche der industriellen Produktion. Das Ziel ist die Entwicklung neuer Einsatzbereiche sowie die Optimierung bestehender Lösungen für Standard-Industrieroboter. Zentrale Themenpunkte sind die direkte Mensch-Roboter-Kooperation mit intuitiven Bedienungskonzepten und die Abbildung neuer Prozessstrukturen zur Steigerung der Flexibilität.

Bereits existierende Automatisierungslösungen sollen im Rahmen des Forschungsbereichs "Automatisierte Prozesstechnik" optimiert werden, aber auch neue, bisher nicht automatisierte Prozesse für die robotergestützte Automatisierung erschlossen werden. Einen Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt bilden robotergestützte Bearbeitungsverfahren, wie z.B. Fräs-, Schleif-, Polier- und Entgratprozesse.


 

 


Nebeninhalt

Kontakt

Mario Wiegand M.Sc.
Oberingenieur
Tel.: 0231 755-4844